Diwan

by Claude Chalhoub

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  • Eigentlich hätte Claude Chalhoub, geboren 1974, in die Fußstapfen seines Vaters treten und Friseur werden sollen. Schon als kleiner Junge hilft er im väterlichen Salon aus, im christlichen Viertel Beiruts, fegt Haare vom Boden auf und reicht Scheren an. Doch neben der Coiffeurskunst, die der Vater und Claude's vier Brüder ausüben, die sechs Schwestern müssen nicht in diesen Beruf, gibt es noch ein anderes familiäres Band: das der arabischen Musik. Kein Tag vergeht für die Familie ohne Fairuz, die Göttin der libanesischen Musik, im Radio singen zu hören. Jeder der Chalhoubs spielt ein Instrument oder singt. Claude bekommt eine Geige zugeteilt. „Als der Bürgerkrieg begann, gingen wir natürlich nicht zur Schule. Meine Beschäftigung bestand dann im Geigenspiel. Da ich nicht genau die Techniken beherrschte, war es eher ein Experimentieren mit der Geige."
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Eigentlich hätte Claude Chalhoub, geboren 1974, in die Fußstapfen seines Vaters treten und Friseur werden sollen. Schon als kleiner Junge hilft er im väterlichen Salon aus, im christlichen Viertel Beiruts, fegt Haare vom Boden auf und reicht Scheren an. Doch neben der Coiffeurskunst, die der Vater und Claude's vier Brüder ausüben, die sechs Schwestern müssen nicht in diesen Beruf, gibt es noch ein anderes familiäres Band: das der arabischen Musik. Kein Tag vergeht für die Familie ohne Fairuz, die Göttin der libanesischen Musik, im Radio singen zu hören. Jeder der Chalhoubs spielt ein Instrument oder singt. Claude bekommt eine Geige zugeteilt. „Als der Bürgerkrieg begann, gingen wir natürlich nicht zur Schule. Meine Beschäftigung bestand dann im Geigenspiel. Da ich nicht genau die Techniken beherrschte, war es eher ein Experimentieren mit der Geige."

credits

released 11 September 2008

solo violin: Claude Chalhoub
1st violin: Sebastian Ude, Jürgen Dase, Karl Heinrich Niebuhr, Rodrigo Bauza
2nd violin: Dietrich Reinhold, Werner Janek, Horst Baumann, Barbara Ude
viola: Norbert Tunze, Henry Schneider
cello: Uwe Stahlbaum, Axel von Huene
double bass: Thomas Stahr
bass: Thomas Stahr, except: "Diva" - bass Kai Mäder
piano: Lora Kostina on "Violin Thing, Shadow, Cello Melody", Ulf Kleiner on "At Night, Caravan, Diva, May Ouverture"
clarinet: Volker Hemken
horn: Jan Wessely
additional cello: Norbert Hilger on "Cello Melody, Shadow and Ouverture"
drums: Tobias Backhaus
percussion: Toni Anka

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Herzog Records Hamburg, Germany

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